Heimweh nach Mallorca

– einen Sommer lang auf Mallorca


Hotel Mayurca

Hotel Mayurca ist ein 4-Sterne-Hotel.

Vor mehr als 15 Jahren suchte ich auf Mallorca nach einem gemütlichen Hotel, anstelle von einem dieser Hotel-Bunker. So kam ich nach Caynamel und fand dort ein feines, gut geführtes Hotel vor – genau so wie ich es mir vorgestellt hatte. Schon am ersten Tag wurde man mit seinem Namen angesprochen und nicht, wie in anderen Hotels, nur seiner Zimmernummer zugewiesen. Das war wirklich toll und sehr persönlich.

Mit den Jahren lernte ich die Familie Rossello näher kennen: Den Seniorchef Herrn Rossello, seine Seniora, seine Söhne Juan und Lorenze und seine Tochter Heidi. Diese haben inzwischen die Geschäftsleitung übernommen. Es ist ein sehr gut geführtes Familienhotel.

Ich freue mich immer auf die Urlaubstage in Caynamel. Vom Flughafen aus sind es noch ca. 60 Kilometer bis zum Hotel. Dort angekommen, kann man auf der Terrasse in einer ruhigen Umgebung frühstücken. Es gibt dort ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Filterkaffee. Erholsame Stunden verbringt man am besten auf den Liegestühlen unterm Sonnenschirm am Pool, oder man besucht die Cafeteria und genießt einen leckeren Eisbecher. Um den Tag ausklingen zu lassen, sollte man die herrliche Poolbar besuchen.

Hier sind noch ein paar Tipps zum Essen gehen:

  • In der Finca „Es Serral“ nahe Arta.
  • Bei „Gregorio“, nahe Cala Ratjada – ein Erlebnis!
  • Im Ort selbst im Restaurante „La Cabanja“ oder „Cala Rotja“ – hier gibt es eine schöne Terrasse mit Blick auf das Meer.



Villa Lorenzo

Ein paar Tage einfach mal raus! Ich wollte etwas wandern und den Fischerort „Cala Figuera“ kennenlernen. Es war toll dort.

Wieder befand ich mich auf der Suche nach einer einfachen Bleibe und entdeckte das Hotel „Villa Lorenzo“. Die Chefin Coloma zeigte mir persönlich mein Zimmer – es war ordentlich, sauber und ohne jeglichen Schnickschnack. Sie bediente ihre Gäste auch zum Frühstück und den anderen Essenszeiten. Dort auf der Gartenterrasse etwas aus der guten mallorquinischen Küche zu speisen, ist ein echter Geheimtipp! Dazu gibt es immer auch gute heimische Weine.

Leider besitzt „Cala Figuera“ keinen eigenen Strand, dafür kann man aber abends, wenn die zahlreichen Tagesausflügler den Fischeort verlassen haben, in aller Ruhe den Fischern beim Flicken ihrer Netze zusehen und dabei entspannen. Außerdem ist es sehr schön, an der Steilküste von „Cala Figuera“ nach „Cala Santany“ entlang zu wandern.

Da man in jedem der beschriebenen Orte einen Mietwagen benötigt, empfehle ich Ihnen www.doyouspain.com.